Wir wünschen allen Besuchern unserer Galerie ein frohes und gesundes 2010
und freuen uns Ihnen die neuesten Projekte der Galerie NMALMEDÉ-Kunst vorstellen zu dürfen.
Im Rahmen der RUHR.2010 Kulturhauptstadt Europas
Wird es am Dienstag den 19.1. um 22h30 einen Bericht auf West Art zu den Photos und ihrer Entstehung zum Thema Familien im Pott, von Eva Horstick-Schmitt geben. Diese Photos macht sie seit 2000 in Wohnzimmern quer durch das Ruhrgebiet.
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Im Lew KOPELEW Forum in Köln: Maximilian WESTPHAL “Nasdrowje!”
Filmvorführung und Photoausstellung
Vernissage Donnerstag den 18. März 2010 um 19h00
Finnissage Donnerstag den 15. April 2010 um 19h00
Lew Kopelew Forum
Neumarkt 18a, Neumarkt Passage
50667 Köln
Eröffnet und moderiert wird die Filmvorführung und die Ausstellung von Hermann KRAUSE, WDR Hörfunk
Experimental-Dokumentation, Russland, 2006-2009, 24 min.
Regie: Maximilian Westphal, Christian Esquerré - Produktion: Maximilian Westphal - Schnitt: Christian Esquerré - Illustration: Thomas Schukalla - Photographien: Christian Als, Maximilian Westphal, Miron Zownir - Musik: Jonathan Wulfes, Timm-Erik Heiland, Florian Raasch - Förderung: Equatorpictures.com
Nasdrowje! ist eine gesellschaftspolitische Momentaufnahme, die sich mit den katastrophalen Folgen des Alkoholkonsums in Russland beschäftigt. Es wird die Geschichte von 4 unterschiedlichen Charakteren auf unkonventionelle Weise erzählt. Neben klassisch gefilmtem Material wird ein Teil der Reportage durch Illustrationen und Fotografien wirkungsvoll in Szene gesetzt.
Hintergründe: Im Sommer 2006 reiste Maximilian Westphal zusammen mit den dänischen Journalisten Caspar Tribler und Mikkel Thormann nach Moskau und in die umliegenden russischen Städte Ryazan und Tver, um ein klares Bild der verschleierten Situation des Alkoholkonsums in Russland zu bekommen. Unterwegs als Journalisten, mit Touristenvisum und ohne jegliche Drehgenehmigungen, bewegten sie sich auf dünnem Eis.
Sie organisierten die Reise, so gut es ging von Deutschland und Dänemark aus – schafften es auch, wichtigen Kontakt zu Menschen in Russland herzustellen, die den Mut beweisen wollten, vor der Kamera frei über die Situation des Alkoholkonsums in Ihrem Land zu sprechen. Allerdings, wurden nur Interviews zugesagt. Keiner der Interviewten wollte sich privat mit der Kamera begleiten lassen, aus Angst vor Sanktionen des Regimes.
In der Öffentlichkeit, frei nach Gefühl und Laune zu filmen war ebenfalls ausgeschlossen, da sowohl die Drehgenehmigungen als auch das nötige Visum fehlten, dass die russische Regierung uns niemals gegeben hätte. So hatte Westphal die Idee, den Reportage-Teil, sprich die Cover-Shots, von dem Künstler Thomas Schukalla zeichnen zu lassen.
Das Resultat ist sehr gelungen und gibt dem Film einen einzigartigen Charakter. Westphal, selber Photograph (vertreten durch die Galerie NMALMEDÉ-Kunst in Köln und die Agentur Focus), bekam zusätzliche Unterstützung von den Photographen Christian Als und Miron Zownir, die beide Weltruf pflegen. Sowohl Zownir als auch Als fotografierten beide das harte Leben auf Russlands Strassen und die Folgen des Alkoholismus.
Letztlich ist “Nasdrowje!” ein künstlerisch dokumentarischer Film, der durch seinen politischen und sozialkritischen Ansatz kombiniert mit avantgardistisch stilistischen Mitteln einen besonderen Platz einnimmt.
Hermann KRAUSE, WDR Hörfunk
"... Korrespondent in Moskau (2002 bis 2008) .... Wobei Russland schon auch "zweite" Heimat ist, da ich auch von 1989 bis 1994 dort ARD-Korrespondent war und über Gorbatschows Perestroika, den Putsch im August 1991, den Zerfall der Sowjetunion und über die Anfänge der Jelzinschen Ära berichtete.
Es waren meist dramatische Ereignisse: der Beschuss des russischen Parlaments, der Tschetschenien-Krieg, der Konflikt in Nagorny-Karabach, der Krieg in Abchasien, die orange-farbenen Revolution in der Ukraine, die Geiselnahme in Beslan und im Musical-Theater „Nord-Ost2 in Moskau. Wie vielen Ex-Korrespondenten geht es auch mir - Russland lässt einen nicht los..."
The award for the best contemporary at the HOT ART FAIR in Basel on June 10th 2009
Was given to the artist-group artbaselgallery.com with Judith Grote, Hassel Blood, Maximilian Westphal, Florian Walter and Michael von Hassel at the HOT ART FAIR in Basel on June 10th 2009.
The team is sharing the award and has vanquished strong competitors from all over the world. The curator of the fair Santiago Espinosa de los Monteros rewarded the young Germans from Munich, Berlin and Düsseldorf (Maximilian Westphal) with the enthusiastic applause of 500 art-connoisseurs.
Espinosa de los Monteros
remarkably honoured the group-concept, to present and to merchandise their artwork as an artist-group. Labelled artbaselgallery.com the young artists determine their own flow in art. They support each other with the acquisition and organisation of exhibitions and with the contact to art-collectors, curators and gallerists. "Together we're stronger!" Their success proofs they are right with this motto.
Maximilian Westphal's
photography documents political as well as social
topics in a critical way while retaining a strong aesthetic element,
involving epic and timeless perspectives. Judith Grote became famous for her colourful, vivid and positive
sculptures. Hassel Blood's photo-art conveys poetic details surrounding
all of us which should be no longer overseen. Florian Walter's
photography is catching the soul of light in existence of life. Michael von Hassel presents
in his photo-art-series Hyperrealism our world which normally can't be
perceived with human eyes in such an strong intensity.
The award
is a sculpture of a dog called Xico designed by Pineda Covalin.
The name is originated by Mexico and is a remark of the Xoloescuincle,
an Aztec dog which has been almost extinct. This prize was given for
the first time.
HOT ART '09
At the art world's annual rendezvous in Basel, HOT ART stands out as the fair showcasing new art from emerging artists from around the globe, most of whom will be presenting their work for the first time in Basel, such as the Lucha Libre wrestlers.
HOT ART is a best of collection of contemporary art from a group of 17 international artists of distinction selected by the fair as well as some 90 artists chosen by 20 leading art galleries from around the globe.
The buzz around HOT ART is that it is not merely new work from the familiar suspects, but rather provides a rich opportunity for collectors, curators, artists, critics and art lovers to discover the work of emerging contemporary artists.
TEXT from www.hot-art-fair.com.
Anke DINKELBACH - "Bärenstark" - Freunde für immer
Die Ausstellung von Anke Dinkelbach "Bärenstark" - Freunde für immer - Ist seit dem 29. Mai 2009 in Schleswig im Stadtmusem Schleswig bis zum 13. September zusehen.
Hier finden Sie mehr Informationen zum
Stadtmuseum Schleswig, sowie der HARIBO Wanderausstellung.
In der Ausstellung
"Bärenbärenstark" - Freunde für immer - zum Träumen und Erinnern - sind Teddybären, das Thema mit dem sich Anke Dinkelbach schon seit einiger Zeit auseinandersetzt. Ihr feiner Pinselstrich und oft nur ein Hauch von Farbe erweckt unsere Lieblinge und somit unsere Erinnerungen zum Leben.
Manche dieser Erinnerungen sind schmerzhaft und manche voll Freude.
Und ganz oft auch eine Gaumenfreude für die wir in der ganzen Welt bekannt sind, die GOLDBÄREN - und keines schmeckt soooo gut wie das Original.
Allerdings bei genauer Betrachtung hat nur der Goldbär ein Gesicht! Alle anderen Geschmacksrichtungen schauen eher aus wie Aliens.
Anke Dinkelbach hat keine Angst vor Aliens und deshalb gibt es in der exklusiven Teddybärensammlung auch die Goldbären" aller Geschmacksrichtungen zu sehen.
Der GOLDBÄR wurde wärend der Eröffnungsgala von Thomas Gottschalk zugunsten der Prof. Dr. Winkler Stiftung versteigert.
Die Geschichte
Die Tradition von Bären als Kinderspielzeug reicht ins 19. Jahrhundert
zurück, befördert durch eine populäre, 1902 erschienene Karikatur des
US-Präsidenten Theodore "Teddy" Roosevelt, der während einer Jagd einen
an einen Baum gebundenen Jungbären verschonte. Seither ist der Teddybär
aus keiner Kindheit wegzudenken, hat treu ergebene Anhänger und eigene
Museen.
Anke DINKELBACH
sagt von sich: ...Ich bin ist anders.... Anders
in meiner Selbstdefinition „Ich male halt Bilder. Bin ich Künstlerin?“ Anders in ihrer Selbstbewertung: „Ich vermale mich selten. Und wenn, kann ich es ja immer wieder übermalen.“
Das sind Haltungen, Aussagen und auch Ansagen, die im heutigen Kunstgeschehen unüblich und selten sind... Vom Augenblick getrieben findet sie zugleich die innere Ruhe, die für die genaueste... Beobachtung notwendig ist. Und darin ist sie ein geborenes Talent und mit einer besonderen Gabe ausgestattet. ...
Aber sie speichert ... Beobachtungen in ihrem Inneren wie Fotos und
kann diese zu gegebenem Zeitpunkt abrufen.... Perspektive, Proportion, Dynamik, Bewegungsdarstellung – alles Dinge, die Dinkelbach intuitiv „richtig“ macht, ...
Nun illustriert Dinkelbach nicht für ein naturkundliches Werk. Sie
leistet, über die naturgetreue Abbildung hinaus, viel mehr und an
dieser Stelle vielleicht das eigentlich künstlerische an ihrer Arbeit.
Sie transportiert zugleich Atmosphären von Situationen und Tageszeiten
sowie.. Gefühle ... Dabei bedient sie sich einer Farbauswahl, die
oftmals mit der sichtbaren Wirklichkeit ... wenig zu tun hat. Aber die
Farben helfen dem Betrachter, die Stimmung nachempfinden zu können.
... Anke Dinkelbach ist längst „entdeckt“ worden. Namhafte Firmen für
Künstlerfarben, Malpapiere, Computer und ein Verlag nutzen ihre
Fähigkeiten....
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