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And the winner is

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Sigita DAUGULE gewinnt den Preis "Bild des Jahres 2008"

Die Siegerin des von der "Swedbank" und der Agija-Sūna-Galerie organisierten Wettbewerbs "Gemälde des Jahres" ist in diesem Jahr Frau Sigita Daugule mit ihrer Arbeit "Alice hinter den Spiegeln".
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ART COLOGNE 2010


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Hier finden Sie die aktuellen Projekte der Galerie sowie Ausstellungen von Künstlern der Galerie.

ART- Kunstmagazin- online AKT NOW: EVA HORSTICK-SCHMITT

Das ART Magazin präsentiert jede Woche die besten Aktbilder internationaler Fotografen. Diesmal: die Dortmunder Fotografin Eva Horstick-Schmitt


Frau Horstick-Schmitt, was reizt Sie an dem Thema Akt?

Mich reizt die Ästhetik der Form(en). Frauen als erotische Wesen inspirieren mich. Die Welt der Frau ist äußerst komplex und vielschichtig. Die Vermischung der Genres, inklusive der Verwischung von realer und virtueller Schönheit, stellen den fotografisch-kommunikativen Aspekt dar, der visuell aussagekräftig sein soll, und hinter dem die Empfänger der Botschaft eine auf diese Weise 'erzählte' Geschichte 'lesen' mögen. Die Choreografie des Augenblicks reizt mich auch.

Hier lesen Sie das ganze Interview!


 
 
 

Photo: Eva Horstick-Schmitt

Eva Horstick-Schmitt "Cancer positiv: Häutungen durch den Krebs"

Rund 40 sensible Aufnahmen der Fotografin Eva Horstick-Schmitt zeigen die 2008 an Brustkrebs erkrankte Schauspielerin und Sängerin Tirzah Haase, von Krankheitbeginn bis zur glücklichen Feier des 50 Geburtstages nach überstandener Erkrankung.

„Der Krebs ist jedoch nie ganz besiegt“, sagte Haase, der es heute besser den je geht, weil die „Häutungen“ ihr eine neue Sichtweise für das Leben gegeben haben. „Häutung bedeutet, sich von Dingen zu trennen, die dich belastet haben, die du aber vorher so nicht gesehen hast“, erklärte Haase. Reife und Wachstum waren nach den Tiefen der Krankheit ein wertvolles Ergebnis: Cancer positiv. (Michael Lemken)

Eva Horstick-Schmitt "Cancer positiv: Häutungen durch den Krebs"

Vernissage  23. April 2010 - 19:00 Uhr
Ausstellungsende 06. Juni 2010

Im Studio des Museums für Kunst und Kulturgeschichte ist vom 24. April bis zum 6. Juni 2010 die Ausstellung zum Thema Umgang mit dieser Krankheit zu sehen. Rund 40 sensible Aufnahmen der Fotografin Eva Horstick-Schmitt von der Künstlerin Tirzah Haase, die im November 2008 die Diagnose Brustkrebs erhielt, möchten Frauen in vergleichbarer Situation Mut machen und die Krankheit Brustkrebs darüber hinaus in einer breiteren Öffentlichkeit mit künstlerischen Mitteln thematisieren.

Als Tirzah Haase, als Schauspielerin und Sängerin an das Leben auf der Bühne und in der Öffentlichkeit gewöhnt, die Diagnose Brustkrebs, Cancer positiv, erhielt, versteckte sie die Krankheit nicht. Im Gegenteil: Sie fragte die Fotografin Eva Horstick-Schmitt, mit der sie seit der Jahrtausendwende durch gemeinsame Projekte und in Freundschaft verbunden ist, ob sie die Stationen ihrer Krankheit mit der Kamera begleiten wollte.

So entstand ein Bilderzyklus vom Besuch beim Frisör, wo Tirzah ihre Haare millimeterkurz schneiden ließ, über die Verabreichung der Chemotherapie im Hospital, bis hin zur Feier ihres 50. Geburtstages im Freundeskreis nach überstandener Erkrankung. Die sensiblen Fotos geben Eindrücke in das Innere einer an Brustkrebs erkrankten Frau, der es heute besser geht als vorher, weil die „Häutungen“ durch den Krebs ihr neue Perspektiven für das Leben gegeben haben. Reife und Wachstum waren nach den Tiefen der Krankheit ein wertvolles Ergebnis: Cancer positiv.

Für diese besondere Foto-Reportage sind die beiden Frauen eine Art Symbiose eingegangen. Das Ergebnis dieser "Seelenreise" zweier Künstlerinnen waren keine zufälligen Fotos, sondern nahe, ausgereifte Bilder. In der Ausstellung werden die Fotografien von Tirzah Haase kommentiert.

Die Ausstellung wird am Freitag, 23. April, um 19 Uhr eröffnet. Zwei Abendveranstaltungen (29. April und 27. Mai) begleiten die Schau mit einem informativen und unterhaltsamen Programm.

Öffnungszeiten des Museums für Kunst und Kulturgeschichte, Hansastraße 3, Dortmund: Di, Mi, Fr und So von 10 bis 17 Uhr, Do von 10 bis 20 Uhr, Sa von 12 bis 17 Uhr. Der Eintritt kostet fünf Euro, ermäßigt 2,50 Euro.
24.04. - 06.06.2010

Museum für Kunst und Kulturgeschichte
Hansastr. 3
44137 Dortmund

Artikel verfasst von
dieRuhr am 22 April, 2010 - 23:23.


Biographie TIRZAH HAASE

Die Anfänge der vielseitigen Künstlerin lagen beim Schlager: Mitte der Siebziger Jahre tourte Tirzah Haase unter dem Künstlernamen Gina Doreen mit Dieter Thomas Heck, Jürgen Drews und vielen anderen Schlagerikonen durch die Republik. Sie gewann unter anderem den Schlager-Wettbewerb von Bill Ramsey. Doch sie wollte sich weiter entwickeln, sich eine solide Basis für ihre Darbietungen aneignen. Daher entschied sie sich für eine Ausbildung zur Schauspielerin und Sängerin, die sie an der Staatlichen Hochschule für Darstellende Künste Hamburg, an der Musical-Schule Hamburg sowie an den Hamburger Kammerspielen - dort bei Prof. Ida Ehre - absolvierte. Neben ihrem Schauspielstudium bekam sie die Chance, sich in die Modewelt einzubringen: sie modelte und war auch in diesem Metier erfolgreich, auf dem Laufsteg wie vor der Kamera.

Engagements und Gastspiele führten sie danach an das Thalia Theater Hamburg, das Stadttheater Trier, das Theater Bremen, das Volkstheater Wien, das Westfälische Landestheater sowie die Comödie Bochum. Dabei reichte ihr Rollenrepertoire vom klassischen Theater über das Musical bis zur Boulevard-Komödie, von der Lucetta in „Zwei Herren aus Verona“ oder der Marianne in „Der Geizige“ bis zur Schmuggler-Emma im Brecht-Stück „Puntilla“ oder der Mizü in „Der gute Mensch von Sezuan“.

Daneben war sie auch an Fernsehproduktionen beteiligt, etwa „Der große Bellheim“ unter der Regie von Dieter Wedel oder in der Titelrolle des Stücks „Orlando“ von Virginia Woolf. Zahlreiche Engagements lassen sie außerdem immer wieder als Sprecherin für Lesungen im WDR Hörfunk und in diversen Tonstudios tätig werden. Mit dem Museum für Kunst und Kulturgeschichte hat sie in der Vergangenheit bereits mehrfach auf Ausstellungen bezogene Veranstaltungen realisiert.

Im Jahre 2000 ergab sich eine Symbiose - künstlerisch wie freundschaftlich - mit der  armenischen Konzertpianistin, Arrangeurin und Komponistin Armine Ghuloyan. Das erste gemeinsame Projekt „Mein Inselherz“, eine Chansonrevue verbotener Komponisten und Dichter der Zwanziger Jahre, wurde ein Meilenstein für viele weitere Chanson-, Jazz- und Liederabende. Aktuell ist sie unter dem Motto „Das Lied ist aus?“ mit einem Chansonprogramm zu den Zwanziger und Dreißiger Jahren auf Tournee oder bietet mit „Lauter Liebe“ eine Chanson- und Evergreen-Revue dar.

In der kommenden Spielzeit wird Tirzah Haase mit dem Stück „Stella, das Zebra“, ein musikalisches Purimspiel, in der Dortmunder Kinderoper zu sehen und zu hören sein.

EVA HORSTICK-SCHMITT

Die Dortmunder Foto-Künstlerin Eva Horstick-Schmitt schloss 2002 ihre Studien an der Fachhochschule Dortmund im Bereich Kommunikationsdesign / Fotodesign mit einer Diplomarbeit über den Kosovo „Station Prizren“ ab. Bereits vor ihrem Studium bestimmten Kamera, Choreographie und Inszenierung ihre Tätigkeit: Sie organisierte Modenschauen als Showtheater und begann ihre bis ins Jahr 2005 reichende Zusammenarbeit mit der Düsseldorfer Agentur Premium. Aufnahmen ihrer Projekte aus dieser Zeit gelangten weltweit in renommierte Magazine wie FOCUS, die ZEIT, Clique Kanada, NY Welltone Music, Extract London, Penthouse, Unicum und viele mehr.

Ihre Themen findet sie buchstäblich auf der Straße oder in der direkten Nachbarschaft. Immer wieder geht es dabei um Frauen und ihren Alltag, aber auch um gesellschaftspolitische Probleme. Menschenhandel, Gewalt, Prostitution, Ohnmacht und Macht versucht sie mit den ihr eigenen künstlerischen Möglichkeiten in Bildern zu erfassen und damit zu einem Gegenstand öffentlicher Wahrnehmung zu machen. Auch der Blick hinter die Kulissen von Mode, Design und anderen Glitter- und Glamour-Welten reizen sie nach wie vor.

Dabei ist ihr wichtig, nicht einfach Situationen festzuhalten und Bilder zu konstruieren. Sie möchte vor allem mit Respekt in Seelen eintauchen, mit Tiefe und Nachhaltigkeit den von ihr gewählten Sujets nachspüren. Menschen im Krieg oder in Gewaltsituationen erleiden körperliche wie seelische Schäden. Dies zu zeigen, ohne sie ihrer Würde zu berauben, ist ihre Intention.

Anregungen für ihre Arbeiten erhielt sie durch Aufenthalte in Südafrika, Moskau, dem Kosovo, Paris, Prag, Berlin, New York und immer wieder vor Ort im Ruhrgebiet. Entstanden sind daraus Fotoserien, die in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland zu sehen waren. Zu ihren Projekten gehörten u.a. die Installationen mit Schaufensterpuppen 2006 aus Anlass der Fußball-Weltmeisterschaft unter dem Motto „Die Welt zu Gast bei Freundinnen“ sowie Fotoserien zu Themen  wie „Das Revier ist weiblich“, „Schräge Blicke“, „Urban“, „Porträts für den Frieden“ oder „Politfashion“. 

Aktuell arbeitet sie mit der jungen Hamburger Zeichnerin Tania Schaubhut im Kunst-Projekt „Photo meets Manga“ zusammen. Bilder voller Emotionen, die nicht nur die beiden Genres, sondern auch Realität und Phantasie verschmelzen lassen, sind Ausdruck der Begegnung zweier Generationen, von Kunst und Popularkultur, von japanisch-inspirierten und europäischen künstlerischen Haltungen. 

Bereits seit zehn Jahren dokumentiert und inszeniert sie das Familienleben der Revierbevölkerung, viel sagende Gruppenbilder am Couchtisch sind so entstanden. In „Das Programm hat Eltern“ lichtete sie alleinerziehende Mütter, Patchwork-Familien, ganze Familienbanden als Zeugen der Jetztzeit ab, wie gute Bekannte oder nahe Verwandte sprechen diese Bilder zu uns.  Ein weitere, auch im Ruhrgebiet entstandene Fotoserie ist mit „Missing Steel“ der Demontage der Hochöfen und der Montanindustrie gewidmet. Sie wird in einer Ausstellung ab Juni 2010 im Dortmunder Hoesch-Museum zu sehen sein.



Verlängert bis 23. April 2010

Maximilian Westphal

Die Ausstellung "Nasdrowje" Bilder aus Russland, oder auch die traurige Wahrheit über den Alkoholkonsum in der russischen Gesellschaft im Lew Kopelew Forum in Köln wurde bis auf weiteres verlängert.


Zur Vernissage, so wie zur Finissage war das Forum bis auf den letzten Platz besetzt, die Resonanz großartig und die Diskussion nach dem Film hochinteressant. Vor allem Hermann Krause (WDR5) konnte durch seine über 20 jährige Russlanderfahrung die Diskussion mit vielen spannenden und interessanten Anekdoten bereichern.

Der Künstler, Maximilan WESTPHAL möchte sich beim Forum für die Möglichkeit bedanken, dort auszustellen und spendet den Erlös verkaufter Bilder an das Forum.

Das Lew Kopelew Forum befindet sich in großen finanziellen Schwierigkeiten und ist für jede finanzielle Unterstüzung dankbar.

Der Film ist im Forum für 15€ erhältlich. Zudem möchten wir Sie auf folgendes Angebot hinweisen:

Auf Bestellung und Bezahlung sind alle Bilder im Format A3 // Lambdaprints // Auflage 200 // signiert und nummeriert zu einem Preis von à 90€ zzgl. 7% zu erhalten und gerahmt zum Preis von 120€.

Bitte schicken Sie eventuelle Anfragen an: info at malmede-kunst.de.



 

The award for the best contemporary at the HOT ART FAIR in Basel on June 10th 2009

Was given to the artist-group artbaselgallery.com with Judith Grote, Hassel Blood, Maximilian Westphal, Florian Walter and Michael von Hassel at the HOT ART FAIR in Basel on June 10th 2009.

MAXIMILIAN WESTPHAL Flame of Peace, 2004, Aludibond, 120cm x 180cm - Nikon F4, Analog (5 Auflage 80cm x 120)

The team is sharing the award and has vanquished strong competitors from all over the world. The curator of the fair Santiago Espinosa de los Monteros rewarded the young Germans from Munich, Berlin and Düsseldorf (Maximilian Westphal) with the enthusiastic applause of 500 art-connoisseurs.
 

Espinosa de los Monteros

remarkably honoured the group-concept, to present and to merchandise their artwork as an artist-group. Labelled artbaselgallery.com the young artists determine their own flow in art. They support each other with the acquisition and organisation of exhibitions and with the contact to art-collectors, curators and gallerists. "Together we're stronger!" Their success proofs they are right with this motto.

Maximilian Westphal's

photography documents political as well as social topics in a critical way while retaining a strong aesthetic element, involving epic and timeless perspectives. Judith Grote became famous for her colourful, vivid and positive sculptures. Hassel Blood's photo-art conveys poetic details surrounding all of us which should be no longer overseen. Florian Walter's photography is catching the soul of light in existence of life.  Michael von Hassel presents in his photo-art-series Hyperrealism our world which normally can't be perceived with human eyes in such an strong intensity.

The award

is a sculpture of a dog called Xico designed by Pineda Covalin. The name is originated by Mexico and is a remark of the Xoloescuincle, an Aztec dog which has been almost extinct. This prize was given for the first time.

HOT ART '09

At the art world's annual rendezvous in Basel, HOT ART stands out as the fair showcasing new art from emerging artists from around the globe, most of whom will be presenting their work for the first time in Basel, such as the Lucha Libre wrestlers.

HOT ART is a best of collection of contemporary art from a group of 17 international artists of distinction selected by the fair as well as some 90 artists chosen by 20 leading art galleries from around the globe.

The buzz around HOT ART is that it is not merely new work from the familiar suspects, but rather provides a rich opportunity for collectors, curators, artists, critics and art lovers to discover the work of emerging contemporary artists.

TEXT from www.hot-art-fair.com.

Anke DINKELBACH - "Bärenstark" - Freunde für immer

Die Ausstellung von Anke Dinkelbach "Bärenstark" - Freunde für immer - Ist seit dem 29. Mai 2009 in Schleswig im Stadtmusem Schleswig bis zum 13. September zusehen.

Moderator RSH, Thomas Gottschalk, Anke Dinkelbach, Photo: T.Dahl

Hier finden Sie mehr Informationen zum

Stadtmuseum Schleswig, sowie der HARIBO Wanderausstellung.

In der Ausstellung

"Bärenbärenstark" - Freunde für immer - zum Träumen und Erinnern - sind Teddybären, das Thema mit dem sich Anke Dinkelbach schon seit einiger Zeit auseinandersetzt. Ihr feiner Pinselstrich und oft nur ein Hauch von Farbe erweckt unsere Lieblinge und somit unsere Erinnerungen zum Leben.

Manche dieser Erinnerungen sind schmerzhaft und manche voll Freude.

Und ganz oft auch eine Gaumenfreude für die wir in der ganzen Welt bekannt sind, die GOLDBÄREN - und keines schmeckt soooo gut wie das Original.

Allerdings bei genauer Betrachtung hat nur der Goldbär ein Gesicht! Alle anderen Geschmacksrichtungen schauen eher aus wie Aliens.
Anke Dinkelbach hat keine Angst vor Aliens und deshalb gibt es in der exklusiven Teddybärensammlung auch die Goldbären" aller Geschmacksrichtungen zu sehen.

Der GOLDBÄR wurde wärend der Eröffnungsgala von Thomas Gottschalk zugunsten der Prof. Dr. Winkler Stiftung versteigert.




N.Malmedé, A.Dinkelbach, Photo U. Dinkelbach

Die Geschichte

Die Tradition von Bären als Kinderspielzeug reicht ins 19. Jahrhundert zurück,  befördert durch eine populäre, 1902 erschienene Karikatur des US-Präsidenten Theodore "Teddy" Roosevelt, der während einer Jagd einen an einen Baum gebundenen Jungbären verschonte. Seither ist der Teddybär aus keiner Kindheit wegzudenken, hat treu ergebene Anhänger und eigene Museen.





Anke DINKELBACH

sagt von sich: ...Ich bin ist anders.... Anders in meiner Selbstdefinition „Ich male halt Bilder. Bin ich Künstlerin?“ Anders in ihrer Selbstbewertung: „Ich vermale mich selten. Und wenn, kann ich es ja immer wieder übermalen.“

Das sind Haltungen, Aussagen und auch Ansagen, die im heutigen Kunstgeschehen unüblich und selten sind... Vom Augenblick getrieben findet sie zugleich die innere Ruhe, die für die genaueste... Beobachtung notwendig ist. Und darin ist sie ein geborenes Talent und mit einer besonderen Gabe ausgestattet. ...

Aber sie speichert ... Beobachtungen in ihrem Inneren wie Fotos und
kann diese zu gegebenem Zeitpunkt abrufen.... Perspektive, Proportion, Dynamik, Bewegungsdarstellung – alles Dinge, die Dinkelbach intuitiv „richtig“ macht, ...

Nun illustriert Dinkelbach nicht für ein naturkundliches Werk. Sie leistet, über die naturgetreue Abbildung hinaus, viel mehr und an dieser Stelle vielleicht das eigentlich künstlerische an ihrer Arbeit.

Sie transportiert zugleich Atmosphären von Situationen und Tageszeiten sowie.. Gefühle ... Dabei bedient sie sich einer Farbauswahl, die oftmals mit der sichtbaren Wirklichkeit ... wenig zu tun hat. Aber die Farben helfen dem Betrachter, die Stimmung nachempfinden zu können.

... Anke Dinkelbach ist längst „entdeckt“ worden. Namhafte Firmen für Künstlerfarben, Malpapiere, Computer und ein Verlag nutzen ihre Fähigkeiten....

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